So sollten Ihre Daten vorliegen

So sollten Ihre Daten vorliegen

Datenübermittlung

Die Auswahl der Datenübermittlung (Upload, E-Mail oder Post) erfolgt während des Bestellverlaufs im Schritt Bestelloptionen.

Welches ist das optimale Dateiformat?

Optimalerweise liefern Sie uns die Daten für Ihre Drucksachen als PDF an.
Jedoch sind auch hochauflösende Dateien im Format JPG, EPS oder TIFF ausreichend. Beachten Sie hier bitte überall die Mindestauflösung von 300 DPI (bei Originalgröße der Datei wie sie auch gedruckt werden soll) bzw. 118 Pixel/cm für optimale Druckergebnisse. Verwenden Sie eine möglichst geringe Kompression um Qualitätsverluste durch eine zu starke Kompression auszuschließen.

Bei Word-Dateien sollten Sie diese Daten über den Acrobat Distiller oder das kostenlose Programm FreePDF XP in eine druckoptimierte PDF-Datei konvertieren um Layoutverschiebungen zu vermeiden.

Siehe auch:

Bei Druckdaten als PDF bitte beachten!

  • Sie können jeweils die neueste Acrobatversion verwenden.
    Unsere Drucksysteme arbeiten ohne Umweg über Postscript und können Ihre PDF-Daten direkt (nativ) verarbeiten. Je neuer Ihre Acrobat-Version, desto einfacher können auch schwierigen Druckjobs mit Ebenen oder Transparenzen fehlerfrei gedruckt werden.

    Hier einige Tipps, wenn Sie ältere Programme verwenden:

    • Bei sehr umfangreichen Dokumenten kann die Exportfunktion aus Indesign als Acrobat 4.0 fehlschlagen. In diesem Falle bleibt nichts anderes übrig, als die Datei als Acrobat 5.0-PDF zu exportieren oder die Daten in mehrere Blöcke aufzuteilen (Seite 01-30, Seite 30-60, usw.). Diese können dann wiederum nachträglich per Adobe Acrobat oder dem kostenlosen Tool FreePDF XP Join (welches FreePDF XP beiliegt) zusammengeführt werden.
      Eine Anleitung zu FreePDF XP Join steht im Tutorialbereich für Sie bereit.
    • Wir empfehlen bei älteren Programmes die Verwendung des Adobe Distillers an Stelle der Exportierenfunktion, da hier das Flattening beim Distillen der PDFs optimal durchgeführt wird. Die Einstellungsdatei für den Distiller finden Sie hier .
  • Falls Sie dennoch aus einem älteren Indesign exportieren müssen (wenn zum Beispiel kein Adobe Distiller zur Verfügung steht), verwenden Sie bitte unsere empfohlenen Ausgabeeinstellungen für optimale Ergebnisse. Die Transparenzreduzierung sollte hier in jedem Fall auf Hohe Auflösung gestellt werden.
  • Alle Seiten sollten unausgeschossen als Einzelseiten in einer Datei sein. Vermeiden Sie es wenn möglich, Ihre Daten bei Heften etc. als bereits vormontierte Datei anzuliefern. Die Montage auf den Druckbogen übernehmen wir für Sie.
  • Alle Schriften müssen in Pfade konvertiert oder eingebettet sein.
    Wir empfehlen eine Einbettung der Schriften. Eine Konvertierung in Pfade ist leider mit einem Verlust der Hinting -Informationen behaftet. Zudem können komplexe Pfade entstehen, welche dann im Druck Probleme bereiten können. Sollten Sie Probleme beim Einbetten der Schriten haben, legen wir Ihnen das Programm FreePDF XP ans Herz. Hier sollte die Einbettung problemlos funktionieren.

    Siehe auch:

  • PDFs kostenlos mit FreePDF XP erstellen.

Beschnitt mindestens 3 mm

Bitte legen Sie Ihre Produkte mit 3 mm mehr pro Seite an. Ziehen Sie dann alle Objekte, welche beim Endprodukt bis zum Rand gehen sollen bis zu diesem Rand hinaus. Nach dem Druck werden ihre Printprodukte auf das endgültige Format zugeschnitten, wodurch es zu technisch bedingten Schwankungen kommen kann. Diese werden durch die 3 mm zusätzlich pro Seite ausgeglichen. Durch dieses Verfahren erhalten Sie ein perfektes Ergebnis ohne weiße “Blitzer” am Papierrand.

Siehe auch:

Schriftabstand mindestens 3 mm

Schriften – insbesondere Kleingedrucktes – sollten vom Beschnitt mindestens 3mm Abstand haben, sonst “kleben” diese unschön am Anschnitt. Bei Büchern sollte der Abstand aufgrund der Bindung sogar mindestens 15 mm Abstand betragen.

Farbraum korrekt wählen

Belassen Sie Ihr Printprodukt in dem Farbmodus in welchem es erstellt wurde. Wandeln Sie niemals in andere Farbräume um und lassen Sie ICC-Profile (falls vorhanden) eingebettet. Unsere Druckmaschinen können auch mit beispielsweise RGB Daten aus Word hervorragend umgehen. Die Umwandlung zu CMYK erfolgt hier in der Druckmaschine direkt mit dem bestmöglichen Ergebnis.

Eine Anleitung wie Sie Ihr Colormanagement optimal einstellen, finden Sie in unserem Tutorialbereich .

Die von uns verwendeten ICC-Profile können Sie sich hier herunterladen:

Siehe auch:

Schmuckfarben wie HKS, Pantone oder RAL

Prinzipiell können vorhandene Sonderfarben beibehalten werden. Diese werden dann im Druck automatisch in die passende CMYK-Farbumsetzung konvertiert.

Jedoch können wir uns im Digitaldruckverfahren diesen Sonderfarben nur bedingt annähern – eine 100%ige Angleichung an HKS, Pantone oder RAL-Farben ist aber technisch bedingt nicht möglich. Eine genaue Darstellung der Sonderfarben ist nur im Offsetdruck möglich. Auch die Darstellung von Sonderfarben wie Gold, Silber, etc. sind im Digitaldruck nicht möglich.

Siehe auch:

Auflösung mindestens 300 dpi

Nur so bekommen Sie gestochen scharfe Schrift! Legen Sie Ihr Printprodukt von Anfang mit mindestens 300 DPI an, da sonst beim Hochrechnen verschwommene Kanten enstehen. Wenn Sie feinste Details drucken wollen und/oder die Schriften in Pixeldaten angelegt sind, sollten Sie eine Auflösung von 400 DPI wählen.

Siehe auch:

JPEG: maximale Qualität

Bitte stellen Sie bei der Speicherung Ihrer Daten als JPG immer die minimale Kompression bzw. die maximaler Qualität ein. Nur so erhalten Sie eine kleine Druck-Datei ohne große Qualitätseinbußen. Falls Konturen (besonders an Schrift erkennbar) Störungen aufweisen ist Ihr Bild zu stark komprimiert und ist dann für den professionellen Druck meistens nicht mehr qualitativ ausreichend.

Unsere Tutorials nehmen Sie an der Hand

Eine kleine Sammlung an Hilfethemen zu den wichtigsten Bereichen wie Indesign sowie Free PDF XP finden Sie in unserem Tutorial-Bereich . Dieser Bereich wird laufend erweitert.

Datei in Ordnung? Optische Endkontrolle per Adobe Reader

Bevor Sie uns Ihre Druckdaten im PDF-Format zum Druck schicken, empfehlen wir eine optische Kontrolle der Daten im Adobe Reader . Mit diesem Programm können Sie sich Ihre selber erstellten PDF-Dateien am Bildschirm anzeigen lassen. So können ärgerliche Tippfehler oder eventuell aufgetretene Layoutverschiebungen im Vornherein vermieden werden.

Weiterführende Links

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