11 Tipps für den besten Fotokalender aller Zeiten

Darum sollten Sie Ihren Fotokalender 2017 schon jetzt gestalten

Zugegeben, das Jahr 2016 hat noch einige Tage in petto. Aber Hand aufs Herz: Die meisten Schnappschüsse sind bereits im Kasten, oder? Denken Sie an die Strandbilder vom Sommerurlaub, die Fotos der Städtereise und den Familienausflügen an Wochenenden im Sommer 2016. Nicht zu vergessen die alljährlichen Geburtstagsfeiern mit den Verwandten und Bekannten, die gemütlichen Weinabende mit Freunden zwischen Sofa, Kamin und Terrasse oder die strahlenden Kinderaugen an Ostern, im Zirkus und dem Freizeitpark. Dutzende schöne Momente, an denen Sie im Fotokalenderjahr 2017 gerne zurückdenken werden.

Facebook verarbeitet 243.000 Fotos pro Minute: Sie benötigen nur 12 für ein ganzes Jahr.

Ob mit dem Handy oder der professionellen Fotoausstattung: Menschen wollen ihre schönsten Momente festhalten, die Stimmung aufsaugen und beim späteren Blick darauf nachempfinden. Allein beim Social Media Portal Facebook werden im Schnitt 243.000 Bilder und Fotos hochgeladen – wohlgemerkt pro Minute! Sie hingegen brauchen lediglich zwölf gute Aufnahmen für Ihren Fotokalender 2017. Dazu ein passendes Motiv für das Deckblatt und schon kann es losgehen. Damit sich Ihr Fotokalender dann auch zwölf Monate lang sehen lassen kann, haben wir zwölf praktische Tipps zusammengetragen, mit denen Ihr Fotokalender garantiert ein Hingucker wird – auch jetzt schon. Denn denken Sie immer daran: Selbst die restlichen Tage des Fotokalenderjahres 2016 gehen schneller vorbei, als man meint.

So geht's: 11 praktische Tipps für Ihren Fotokalender 2017

1. Sortieren Sie Ihre Fotos thematisch

Um eine Vorauswahl treffen zu können, sollten Sie die Bilder vorsortieren. Mögliche Themen wären beispielsweise Sommerurlaub, Hochzeit und Geburtstage. Das erleichtert Ihnen später die besten Fotos auch zu finden und verschafft außerdem einen groben Überblick. So geht am Ende keine tolle Aufnahme verloren.

2. Passende Bilder auswählen

Sonnige Sandstrände im Dezember? Weihnachtsbilder im Februar? Machen Sie sich bewusst, welche Bilder benötigt werden. Zum Beispiel drei Fotos mit warmen Farben (rot, gelb) für die Monate Juni bis August und analog kühler wirkende für die kalte Jahreszeit (blau, weiß). Für die Übergänge bieten sich Mischfarben an: Braun, Grün, Weinrot, etc.

3. Achten Sie auf Natürlichkeit

Fotos sollen Momente einfangen und Stimmungen festhalten. Für den perfekten Fotokalender, an dem die ganze Familie Spaß hat, sollten Sie auf Natürlichkeit achten. Gestellte Aufnahmen lösen beim Betrachter keine Emotionen aus und wirken schnell langweilig.

4. Wichtige Bildelemente sollten nicht am Rand platziert sein

Bei Fotokalendervarianten mit flächendeckenden Fotos muss während der Produktion aus technisch bedingten Gründen ein Rand abgeschnitten werden. Der sogenannte Beschnitt ist deshalb bei der Platzierung unbedingt zu beachten. Unser Tipp: Achten Sie darauf, dass wichtige Dinge nicht zu weit am Fotorand liegen. Nichts ist ärgerlicher als angeschnittene Firmenlogos oder Gesichter. Im Übrigen gilt der Tipp nicht nur für Fotokalender: Sämtliche Druckprodukte werden während der Produktion beschnitten.

5. Auch gescannte Bilder sind möglich, wenn...

Nicht immer hat man zur richtigen Zeit eine Digitalkamera zur Hand, doch auch analoge Bilder lassen sich digitalisieren und verarbeiten. Achten Sie lediglich auf die richtige Auflösung während des Scanvorgangs. Um Fotos qualitativ hochwertig drucken zu können, bedarf es bestimmter Kriterien.

6. Lesbarkeit des Kalendariums durch passende Farbauswahl erhöhen

Natürlich sollten in erster Linie Ihre tollen Fotos im Vordergrund stehen. Dennoch hat ein Fotokalender natürlich auch eine Funktion: Er hilft uns beim Planen. Achten Sie deshalb darauf, dass sich das Kalendarium vom Bild abhebt und gut lesbar ist. Passen Sie gegebenenfalls die Farben des Kalendariums für jedes Fotokalenderblatt einzeln an. Dauert zwar ein wenig länger, dafür haben Sie aber am Ende einen Fotokalender, der seinem Namen alle Ehre macht. Lesen Sie dazu auch: Trendfarben im Druckdesign.

7. Ihr Fotokalenderjahr beginnt, wann immer Sie es wollen

Wir Menschen sind Gewohnheitstiere: Im Normalfall kauft jeder kurz vor Weihnachten einen neuen Fotokalender. Dieser beginnt dann im Januar und endet zwölf Fotokalenderblätter später im Dezember. Das muss aber gar nicht sein: Gestalten Sie spontan nach Ihrem Wunsch. Ihr Fotokalender kann sogar bis zu 17 Monate beinhalten; der Startmonat ist völlig Ihnen überlassen. So bringen Sie zum einen mehr Fotos unter und ersparen sich zudem noch den lästigen Vorweihnachtsstress. Klasse!

8. Kopfleimung oder Spiralbindung?

Wollen Sie den Fotokalender auch über 2017 hinaus behalten, sollten Sie auf Kopfleimung verzichten und die Spiralbindung wählen. Kopfgeleimte Fotokalender lassen sich nicht einfach umschlagen. Die Monatsblätter werden abgerissen. Kopfleimung ist sehr kostengünstig und wird hauptsächlich bei Werbegeschenken eingesetzt. Wer seinen Fotokalender allerdings immer wieder durchblättern will, dem sei die haltbare Spiralbindung empfohlen. Weitere Infos zum Thema Klebebindung und Spiralbindung.

9. Das richtige Format auswählen

Wir haben einige Tipps für Sie parat: Überlegen Sie sich, an welchen Stellen der Fotokalender hängen könnte. Für Küchen hat sich beispielsweise ein eigenes Sonderformat durchgesetzt. Auch ein Tisch-Fotokalender fällt in diese Kategorie, da er oftmals im Büro auch als Planer fungiert. Sollten Sie sich dennoch unsicher sein, greifen Sie zu einem standardisierten DIN-Format. Dieses können Sie sich am einfachsten vor das geistige Auge halten (z.B. mit Hilfe eines DIN A4-Blattes). Das mit weitem Abstand beliebteste Format für Fotokalender ist übrigens DIN A3 - dieses entspricht zwei A4-Blättern nebeneinander.

 

10. Rechtzeitig bestellen und Stress vermeiden

Fotokalender sind ein typisches Saisonprodukt. Spätestens im Dezember stellt ein jeder fest, dass das Fotokalenderjahr zu Ende geht. Man(n) braucht also einen neuen Fotokalender. Dumm nur, dass der Versand ausgerechnet zu dieser Jahreszeit länger dauert, weil Millionen von Menschen ihre Geschenke von A nach B senden müssen. Obendrein ist auch noch der ein oder andere Feiertag dazwischen und das, obwohl der Fotokalender doch als Weihnachtsgeschenk für die Oma fest eingeplant war. Ärgerlich! Ersparen Sie sich diesen Stress: Gestalten und bestellen Sie Ihren Fotokalender rechtzeitig. Last-Minute-Käufer laufen Gefahr, mit leeren Händen unter dem Christbaum zu sitzen.

 

11. Den Überblick behalten dank Rückblatt

Wer früh druckt, kann bis zum neuen Jahr 2017 schon mal vergessen, welche Bilder man genau verwendet hat. Um den Fotokalender zu schützen, ist er aber unpraktischerweise in Folie verpackt. Mal eben reinschauen wird also schwierig. Hierfür bietet sich ein Rückblatt mit Miniaturen der Monatsblätter an. Vor allem dann, wenn man vielleicht sogar mehrere verschiedene Fotokalender druckt und später nicht den Überblick verlieren möchte.

 

Fazit: Mit wenigen Kniffen zum besten Fotokalender aller Zeiten

Gewusst wie: Mit nur wenigen Handgriffen und etwas Hintergrundwissen ist die Erstellung eines eigenen Fotokalenders für das Jahr 2017 kinderleicht. Die richtige Auswahl der Fotos und stimmige Farben - gepaart mit einem professionellen Druckpartner - fügen sich wie ein Mosaik zum Gesamtkunstwerk. Ihr kleines Kunstwerk kann sich mit Beachtung der 11 Tipps jedenfalls mit Sicherheit mindestens zwölf Monate lang sehen lassen.

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Author: Stefan Kasper

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