Kein Datenstress für Abizeitungs-Redakteure

Abizeitungsredakteure kommen regelmäßig ins Schwitzen. Der Nachtschlaf muss sich gedulden. Bei der Produktion einer Abizeitung ist Stress angesagt. Wer jedoch den richtigen Druckpartner wählt, kommt entspannter durch die Vorbereitungsphase. Beim Abizeitungsprofi Online-Druckerei für Abizeitungen ist die Frage nach dem richtigen Dateiformat keine Frage. Sie spielt einfach keine Rolle.

Viele Druck-Anbieter einer Abizeitung empfehlen, die Fotos und Grafiken im CMYK-Modus anzulegen. Für den Designer einer Abizeitung wäre das mit einem riesigen Aufwand verbunden. Er oder sie müsste alle Digitalfotos zuerst in dieses drucktypische Format konvertieren. Bei der Online-Druckerei für Abizeitungen kann man das Dateiformat beliebig mischen.

Der Grund liegt in der Verwendung der neuesten Adobe PrintEngine. Dieser Datencenter für die Digitaldrucksysteme kann native PDF-Druckdaten verarbeiten. Eine Umwandlung in das veraltete und fehleranfällige Postscript ist nicht mehr notwendig. Dieses System interpretiert die Fotos und Grafiken automatisch in das richtige Druckformat. Das Druckergebnis wird weit besser, als wenn der Designer selbst versuchen würde, die RGB-Daten in das Druckformat CMYK zu verwandeln. Die Designer können sich also bei der Gestaltung Ihrer Abizeitung voll auf die Inhalte und das Layout konzentrieren. Die Frage RGB oder CMYK braucht nicht belasten.

Wegen der guten Farbinterpretation können die Kunden auch ein erstklassiges Druckergebnis erwarten. Es ist somit nicht nur angenehm, direkt mit den unveränderten RGB-Daten aus der Digitalkamera zu arbeiten, sondern ausgesprochen vorteilhaft für die zu erwartende Druckqualität. Für den Anwender kommt ein weiterer Vorteil hinzu. Angesicht der riesigen Datenmengen durch die hochauflösenden modernen Digitalkameras würde eine Umwandlung in den CMYK-Modus die Datenmengen nochmals um 25% erhöhen und den PC womöglich in die Knie zwingen. Fazit: Datenformat einfach nicht beachten.