Designer lieben das leicht gelbliche volumige Naturpapier MunkenPure. Doch nach dem Druck weicht die Begeisterung oft dem Schrecken. Die Druckfarben wirken stumpf und blass. Kann man das teure Druckergebnis dem Kunden überhaupt zumuten?

Ob es zum Schrecken kommt, hängt in erster Linie vom Druckverfahren ab. Im Offsetdruckverfahren wird mit nassen Farben gedruckt. Diese dringen in den Bedruckstoff ein und verlieren dabei zwangsläufig etwas an Leuchtkraft. Beim Spezialdruck mit UV-Farben ist durch die sekundenschnelle Trocknung dieser Effekt nicht so stark. Trotzdem passt sich die Farbe der Natürlichkeit des Papiers an.
Beim Digitaldruckverfahren gibt es eine große Bandbreite von Techniken. Bei tonerbasierten Drucksystemen neuester Bauart, kann man einen sauberen Druck mit leuchtenden Farben auch auf Naturpapieren wie MunkenPure erreichen. Beim Online-Portal von Frick Kreativbüro Bücher mit MunkenPure online drucken verfügt man über sehr viel Erfahrung speziell mit dieser Papiersorte. Das Handling dieses Volumenpapieres ist nicht leicht, doch das Verfahren für einen sicheren und sauberen Druck ist tausendfach erprobt und sehr erfolgreich.
Die Farbintensität des Drucks auf Naturpapier im Vergleich dem Druck auf Bilderdruckpapier weicht nicht wesentlich ab. Der Druck erscheint wie gewohnt in der erwarteten Leuchtkraft. Der Farbton tendiert aufgrund der zart gelben Papierfarbe ins Warme, was beim Kundenkreis “Natur” durchaus erwünscht ist.
Eingesetzt wird dieses Papier bei vielfältigen Anwendungen. Ursprünglich für den Druck von Büchern geplant, wird MunkenPure mittlerweile auch in Kartonstärke für Einladungen und Visitenkarten verwendet. Selbst komplette Broschüren werden auf diesem Material gefertigt, neuerdings auch Digipaks. Absolut stimmig wird ein Buch, dessen Inhalt auf dem Naturpapier gedruckt wird und der Buchumschlag mit dem gleichen Material gefertigt wird, am besten mit einer matten Cellophanierung.