Druckmuster Digitaldruck mit Beispielen zur Veredelung

Wie wirkt Digitaldruck auf einfachem Naturpapier? Lohnt sich der Einsatz von Designpapier MunkenPure? Wie kommt ein 3D-Lack auf Diplomatenkarton am besten zur Wirkung? Solche Fragen stellen sich täglich Designer und Autoren, wenn es darum geht, ein gelungenes Werk optimal in Szene zu setzen. Druckmusterblätter oder ein komplettes Druckmusterbuch erhöhen die Entscheidungssicherheit für eine erfolgreiche Druckproduktion.

Im Offsetdruckverfahren hängt das Druckbild ganz entscheidend von der Wahl des Papiers ab. Auf einfachem, ungestrichenem Materialien sinkt die lasierende Farbe in die Papierfaser ein und verliert dadurch etwas an Kraft. Die Farben wirken sanft und leicht stumpf. Die Online-Druckerei www.online-druck.biz produziert überwiegend digital. Die Farben sind eher deckend und bleiben auch auf Naturmaterialien kräftig.

Aus diesen Gründen kann auch ein Designpapier Munken Pure mit guter Farbwirkung bedruckt werden, selbst Lackanwendungen wie seidenglänzende Lackierung oder ein 3D-Lack sind möglich. Besonders stimmig wird eine digitale Produktion auf Naturmaterial, weil der Toner lebensmittelunbedenklich ist, auch der Lack.

Kunden können nun im Online-Druckshop bis zu drei Druckmusterblätter ihrer Wahl kostenlos bestellen. Die Kunden erhalten dadurch eine bessere Entscheidungssicherheit für die richtige Wahl des Bedruckstoffes.

Ein wesentlicher Vorteil des Digitaldruckes ist es, dass jeder Auftrag sehr wirtschaftlich als Einzelauftrag gefertigt werden kann. Daher ist es möglich, auch sehr spezielle Papiersorten zu verwenden. FocusArt Cream, schon der Name vergeht auf der Zunge. Wer aber das hochfein gestrichene elfenbeinfarbige Druckmuster in Händen hält, kann entscheiden, ob das Styling des Layouts zum Charakter des Papiers passt.

Gerade bei Lackanwendungen empfiehlt sich die Bestellung eines Druckmusters. Nicht auf jedem Karton wirkt ein 3D-Lack gleich gut. Manchmal ist die Hinterlegung mit 5% Schwarz sinnvoll. Doch auch hier gilt: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Man sollte sich also selbst ein Bild machen.