Sagenhaft günstige Grundpreise nutzen wenig, wenn während des Bestellvorgangs beachtliche Gebühren dazukommen. Wer Preise vergleichen will sollte wissen, mit welchen Zusatzkosten man beim Kauf von Online-Druck-Dienstleistungen rechnen muss.

Das EU-Parlament hat die Fluggesellschaften zurückgepfiffen. Es müssen immer die Endpreise inklusive Steuern und Gebühren angegeben werden. Lockvogelangebote sind nicht mehr erlaubt. Auch der Einzelhandel muss seine Waren so mit dem Preis auszeichnen, dass der Kunde ihn auf einen Blick richtig versteht. Damit der Kunde die Preise jederzeit vergleichen kann, geben die Händler auch die Grundpreise an, damit der Kunde Produkte mit unterschiedlichen Verpackungsgrößen vergleichen kann.

Im Online-Geschäft ist die Transparenz noch nicht so gegeben. Hier werden dem Kunden oft noch Gebühren abgeknöpft, die erst im Laufe des Bestellvorgangs offengelegt werden. Dass Zusatzkosten für den Versand entstehen, ist einleuchtend. Wüschenswert wäre, dass diese Zusatzkosten schon vor der Entscheidungsfindung bekannt sind und auf einfache Weise gefunden werden. Sehr ärgerlich sind jedoch versteckte Kosten wie für die Bezahlung per Vorkasse. Während der Endverbraucher bei der sofortigen Bezahlung der Handwerkerrechnung oft 2% Skonto abziehen kann, ist dieses Entgegenkommen im Online-Geschäft nahezu unbekannt. Oftmals zahlt der Kunde sogar noch eine Gebühr für die Zahlungsart Vorkasse, was die bestellten Visitenkarten oder Flyer zehn bis 20% verteuert. Sehr ärgerlich sind weitere Kosten, wenn beispielsweise der Versand nicht an die Bestelladresse erfolgen soll, sondern das Fotobuch direkt an den Beschenkten ausgeliefert wird. Auch für diesen Zusatzservice werden vereinzelt Gebühren genommen. Wer versucht, einen einmal erteilten Auftrag zu ändern, also beispielsweise statt 25 Plakaten jetzt 50 Plakate bestellt, schlägt eine Gebühr für die Änderung der Auftragsdaten zu Buche.

Die Frick Werbeagentur mit dem Druckportal www.online-druck.biz hat von Anfang an eine andere Philosophie verfolgt und verzichtet auf Zusatzgebühren. Der Versand innerhalb Deutschlands, der neutrale Versand, der Versand an eine abweichende Lieferadresse, die Änderung der Auftragsdaten sowie eine Stronierung vor Auftragsbearbeitung sind grundlätzlich kostenlos. Selbst echte Zusatzleistungen wie die Herstellung eines Probedrucks sind ab einem Nettoumsatz von 150,- € gratis. Die Wahl der Zahlungsart wirkt sich nicht auf den Endpreis aus. Selbst die Option Nachnahme kostet ab einem Bestellwert von 150,- € keinen Aufpreis.

Mit diesem Service soll eine langfristige Kundenbeziehung aufgebaut werden. Als Highlight steht über den kostenlosen Zusatzleistungen die fachlich hervorragende Beratung der Kunden. Gerade bei Buchproduktionen können nicht alle Details online gestellt werden. Hier hilft die persönliche Beratung am Telefon oder per Mail weiter.