Tipaus der Werbepsychologie beim Drucken von Visitenkarten

Visitenkarten sind ein Platzhalter auf dem Schreibtisch eines potentiellen Kunden. Immer dann, wenn eine Problemlösung über einen externen Partner ansteht, wandert das geistige Auge des Kunden durch die Erinnerung. Eine Visitenkarte zum richtigen Augenblick am richtigen Ort kann ein Schlüssel für einen guten Auftrag sein. Es macht Sinn sich Gedanken zu machen, wie man diesen Sonnenplatz erreichen kann.

Am Anfang des Projekts Visitenkarten sollte man sich selber testen. Man sollte sich überlegen, an welche fünf Visitenkarten man sich erinnern kann. Am besten schreibt man auf, was einem bei den Visitenkarten in den Sinn kommt. Jetzt folgt die Analyse. Wie sehen die erinnerten Visitenkarten aus? Sind es die braven, informativen Karten oder sind es Karten die grafisch aufgebaut sind oder gar Fotos enthalten?

Das Ergebnis wird nicht überraschen, wenn man weiß, wie die Informationsverarbeitung des menschlichen Gehirns funktioniert. Die linke Gehirnhälfte ist für das logische Denken zuständig. Es verarbeitet Informationen, Fakten, Daten und Zahlen. Die rechte Gehirnhälfte ist für das bildhafte Denke da. Es verarbeitet und speichert Bilder. Sind an die Bilder Emotionen geknüpft, dienen diese zur Einordnung und Erinnerung der Bilder. Man wird sich also an Visitenkarten mit emotionalen, bildhaften Inhalten sehr schnell erinnern können, an reine Informationsvisitenkarten unter Umständen nur durch die Verknüpfung mit der betreffenden Person. Die Erinnerung funktioniert über das Abrufen von gespeicherten Bildern und Gefühlen. Informationen sind Nebensachen und für das Erinnern nicht relevant. Es ist schließlich nicht wichtig, in welcher Straße ein potentieller Partner wohnt, wenn es um die Frage einer Zusammenarbeit geht. Viel wichtiger ist der persönliche Eindruck oder das Bild (Platzhalter Visitenkarte) das dieser hinterlassen hat.

Nun verfügen wir über die Erkenntnis, dass es vorteilhaft ist, neben der informativen linken Gehirnhälfte vor allen die emotionale rechte Gehirnhälfte des Wunschkunden per Visitenkarte anzusprechen. Die Online-Druckerei von Frick Kreativbüro Visitenkarten drucken gibt umfangreiche Tipps, wie erfolgreiche Visitenkarten konzipiert und gedruckt werden können. Neben der Wahrnehmung über das Auge kommt über die Haptik eine weitere Disziplin zum Einsatz, die hilft, angenehme Erinnerungen abzuspeichern. Fernöstliche Geschäftspartner praktizieren in Perfektion die Kunst der haptischen Erfahrung. Man überreicht seinem Gegenüber mit voller Aufmerksamkeit mit beiden Händen seine Visitenkarte. Der Partner kann gar nicht anders, als die Visitenkarte zu befühlen. Er spürt die Kartonoberfläche, prüft mit seinen Fingerspitzen die Steifigkeit der Kartonecken und betrachtet die Karte aufmerksam. Auffallende Elemente werden sofort abgespeichert. Die emotionale Wahrnehmung wird über den haptischen Eindruck differenziert und verstärkt.

Die kreative Online-Druckerei bietet ein irres Spektrum an Möglichkeiten, die Erkenntnisse der Werbepsychologie erfolgreich in der Praxis umzusetzen. Es beginnt mit der Möglichkeit, aus vielen ideenreichen Vorlagen für Visitenkarten für sich Anregungen zu finden. Wer möchte, kann die Visitenkartendesigns nutzen und online gestalten. Es werden ausdrücklich Visitenkarten mit Farbe und emotionalen Ankern empfohlen. Drucken kann man die Visitenkarten auf haptisch interessanten Materialien wie Chromokarton sowie Struktur- und Naturmaterialien. Natürlich darf der klassische hochweiße Diplomatenkarton nicht fehlen. Von der Nutzung des relativ preiswerten Standard-Bilderdruckpapiers raten die Experten ab. So ist nur eine Sorte mit einer Stärke von 350 Gramm im Sortiment. Bilderdruckpapier bietet einfach zu wenig Qualität beim Fühlen. Die Steifigkeit der Visitenkarten ist bei den anderen Sorten einwandfrei gewährleistet.