Werbeagentur Frick feiert: Djoser Entdeckungsreise auf die Azoren

Eine Reise zu den mitten im Atlantik gelegenen Azoren wurde für ein junges Paar Wirklichkeit. Diese außergewöhnliche Djoser-Entdeckungsreise bildete den Hauptgewinn der 20 Jahre Jubiläumsparty der Frick Werbeagentur. Zu einem tollen Fest auf der Thannhauser Wakebordanlage kamen als Zugabe zehn echte Erlebnistage dazu. Hier ein Blick ins Reisetagebuch:

Unser großes Abenteuer begann um 6.50 Uhr mit dem Zug bis zum Bahnhof Frankfurt Flughafen. Zu unserer Überraschung wurden wir am Gate bereits von Thomas, unserem netten Reisebegleiter aus Konstanz, begrüßt und schon im Flieger lernten wir einige unserer Mitreisenden kennen. Die 16-köpfige Gruppe war bunt gemischt und deshalb besonders spannend: z.B. ein Ehepaar aus Linz, eine quirlige junge Frau aus Berlin, und ein sehr nettes Päarchen aus Baden-Württemberg. Unsere Entdeckungsreise mit www.djoser.de begann vielversprechend.

Insel Fajal
Nach der Zwischenlandung in Lissabon landeten wir schließlich in Horta, dem charmanten Städtchen auf der Insel Fajal. Schon allein der Blick aus dem Flieger auf die schönen Azoren-Inseln war die Reise wert. Gut zu wissen war die Tatsache, dass die Uhren auf den Azoren um 2 Stunden unseren hintenher sind (diese lästige Zeitumstellung wurde uns noch zum Verhängnis, als wir den Wecker nach deutscher Zeit stellten und bereits um 4 Uhr zum Frühstück marschieren wollten). Unser erstes Hotel konnte sich mit 4 Sternen schmücken und war auch wirklich sehr schön. Das Frühstück war ausgezeichnet und so genossen wir drei mal die große Buffettauswahl auf dem Balkon mit Meerblick. Die Inselerkundungsfahrt, um die sich Thomas kümmerte, fiel leider buchstäblich ins Wasser. Der wunderschöne versprochene Blick am “Caldeira” war vernebelt, aber nun mit einem neuen Knirps ausgestattet gewöhnten wir uns sehr schnell an das typisch “azorische” Wetter. Und so lernten wir die 15 km breite und 20 km lange Insel Fajal mit all seinen schönen Aussichtspunkten und Sehenswürdigkeiten kennen. Darunter u.a. “Capelinhos”, eine Gegend in der vor ca. 50 Jahren ein Vulkan ausgebrochen ist und die Landschaft unter einer Aschedecke vergraben hat. Neben einigen kleinen Wanderungen besuchten wir auch ein Walfischfang-Museum am Porto Pim, welches sich überraschenderweise als sehr spannend entpuppte. Am Abend gingen wir auf Empfehlung von Thomas in ein besonderes Restaurant, indem jeder sein Fleisch auf einem eigenen heißen Stein zubereiten durfte.

Insel Pico
Unsere zweite Insel war Pico, die nach dem gleichnamigen Berg (der höchste Berg Portugals) benannt ist. Wir fuhren gemütlich mit der Fähre von Horta nach Madalena, wo uns bereits ein Bus für unsere Erkundungstour erwartete. Mittags hatten wir ein inkludiertes Essen, ganz abgelegen im Inselinneren in einem leckeren Hotelrestaurant mit äußerst schönem Ambiente. Die schöne aber doch sehr schweißtreibende Wanderung belohnte uns mit schönen Aussichten und netten Plaudereien in der Gruppe. Am Tag darauf entschied sich die ganze Gruppe mit Thomas zum Whale- & Dolphinwatching mit dem sehenswerten Original “Norberto”. Leider hatten die Delphine wohl ihren Ruhetag, aber die Walflossen und das Speedbootfahren haben sich gelohnt. Nach einer zweiten Runde des leckersten Knoblauchbrots mussten wir auch schon “Adeus” zur Insel Fajal sagen und wippten bei wildem Seegang zur dritten Insel, Sao Jorge, und dem Städtchen Velas.

Insel Sao Jorges
Dort lernten wir unseren nächsten Busfahrer Sandro kennen, mit dem wir die dritte Azoren-Insel besichtigten. Auf dessen “Tipp” wanderten wir über eine Stunde (vorhergesagte 10 Minuten) den “beautiful way” hinunter zur Lagunenlandschaft. Am Abend besuchten wir das Panorama-Restaurant, welches z.B. für seine ausgezeichneten T-Bone-Steaks bekannt ist. Am nächsten Tag machten wir mit der ganzen Gruppe eine Wanderung zum Leuchtturm im Westen der Insel. Nachdem das Wetter hervorragend war, wagten wir uns mit einigen anderen Djoser-Reisenden einen Ausflug ins Naturschwimmbad (wunderschöne Felsbucht im Meer). Unsere Weiterreise auf Sao Miguel führte uns mit dem Sata-Flieger erst zum Zwischenstopp auf Terceira.

Insel Sao Miguel
In Ponta Delgada, der größten Stadt aller Azoren-Inseln, erwarteten uns völlig neue Eindrücke. Unter anderem hatten wir ein besonderes Erlebnis in einem “Speed-Service-Restaurant”. Endgültig angekommen auf der letzten Insel nach der ersten Nacht nahmen wir den Linienbus zu zwei wunderschönen Seen, die in unterschiedlichen Farben (blau & grün) erstrahlen. Da wir nicht die große Wanderung mitmachen wollten, machten wir mit einem anderen Päarchen einen ausgiebigen Seespaziergang und fuhren dann mit einem netten Taxifahrer über einen schönen Aussichtspunkt auf dem Berg zurück in die Stadt. Weitere Sehenswürdigkeiten auf Sao Miguel für uns waren eine Keramikfabrik, eine Ananas-Plantage, eine Teeplantage und die Kapelle “Nossa Senhora da Paz”. Ein besonderes Highlight der ganzen Reise waren die heißen Quellen am “Cozido das Furnas”, wo wir unter Staunen beobachten konnte, wie unter der heißen Erde mit Schwefeldämpfen unser Mittagessen innerhalb von 5 Stunden gegart wurde. Nach dem typischen Eintopf entspannten wir uns bei wohlig-warmen 38 Grad Celcius im gold-ockerfarbenen Eisenwasser-Thermalbad. Bei einem letzten Besuch in unserem bereits liebgewonnenen Restaurant mit sehr charmanten Kellnern genossen wir einen lustigen gemeinsamen Abend. Am letzten Tag hieß es endgültig Abschied nehmen, um nach langen 15 Stunden schließlich erschöpft zuhause anzukommen. Und so gingen wunderschöne und erlebnisreiche 10 Tage unserer einmaligen Entdeckungsreise mit Djoser leider viel zu schnell zu Ende. Am liebsten würden wir uns schon gleich jetzt ein neues Djoser-Reiseziel aussuchen.